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Monika Obrist

Mit (D)einer Geschichte zum Erfolg

Monika Obrist

Mit (D)einer Geschichte zum Erfolg

Von mir für Dich

Als Storytelling-Coach, intuitive Texterin, Geschichtenerzählerin und Potential-Entfalterin helfe ich Dir dabei, Deine Botschaft kristallklar auf den Punkt zu bringen. 

Mit meinem einzigartigen System verbinde ich Schreibtalent, Geschichten erzählen, Medialität und Persönlichkeitsentwicklung. Um Deine inneren Schätze herauszukristallisieren und so in Deinen Texten zu verpacken, dass Du Deine Kunden überzeugst.

Denn mal ehrlich, es macht überhaupt keinen Sinn, wenn der ganze Glitzerkram in irgendeiner Truhe verrottet, oder?😉

 

 

„Deine Vision ist der Funke, der in meinem Kopf ein Ideenfeuerwerk für
(D)eine überzeugende Geschichte zündet.“

Wie die Geschichten zu mir kamen

Die Stolpersteine auf meiner eigenen Heldenreise waren meine grössten Lehrmeister. Ich bin dankbar für jede Erfahrung die ich machen durfte, denn meine Erkenntnisse führten mich zu meiner Essenz – meinen inneren Schätzen.

Wie ich dazu kam Erfolgsgeschichten für bewusste Unternehmer*innen zu schreiben, erfährst Du hier unten😃

Meine Heldenreise

Die Schatztruhe

Bei meiner Geburt wurde eine Schatztruhe mitgeliefert, die die Basis für die Erfüllung meiner Lebensaufgabe enthielt – Licht in die Herzen der Menschen zu tragen. Damals wusste ich natürlich noch nichts davon. Erst im Laufe meiner abenteuerlichen Heldenreise zeigten sich die darin verborgenen Schätze.

Die Geschichten und das grosse Abenteuer

Ich konnte gerade lesen, da zeigten sich die ersten Perlen – mein absolutes Faible für Geschichten. Den Kindergeschichten wie „Jim Knopf“ folgten die mutigen Heldinnen und Helden aus „Die Schatzinsel“, Pippi Langstrumpf, Huckleberry Finn oder Ali Baba und die 40 Räuber, die mich mitnahmen auf ihre spannende Schatzsuche voller Abenteuer und Faszination. Es gab mir ein Gefühl der unendlichen Freiheit, mich unter Bäumen liegend in eine andere Welt entführen zu lassen.

Ebenso wie ich mich stundenlang meinen Held*innen widmen konnte, liebte ich es meiner blühenden Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich erfand Geschichten, die ihren Ausdruck in meinen kreativen Zeichnungen und Basteleien fanden. Oder auf der improvisierten Bühne im Zimmer meiner Freundin Gabi.

Die dunkle Seite und noch mehr Schätze

Es gab die mutige Heldin in mir, die andere mit ihrer sprudelnden Energie ansteckte und motivierte. Aber auch die Stille, Schüchterne, die sich am liebsten unsichtbar gemacht hätte, damit andere nicht sahen wie dumm sie ist. Denn in der Schule war ich alles andere als eine Heldin, bis auf die Fächer Deutsch und Kunst. Da öffnete ich stolz meine Schatztruhe und liess die anderen an meinen Schätzen teilhaben.

Ein weiterer Schatz offenbarte sich mir in meiner Jugend, was mir zunächst gar nicht bewusst war. Ich brachte mit wachsendem Enthusiasmus Menschen zusammen. Damals wohl überwiegend deshalb, weil mir die Verbundenheit mit der Gemeinschaft ein Gefühl von Stärke im Kampf gegen die Bösewichter dieser Welt vermittelte. Ich fand es einfach geil, dass mich immer alle um Rat fragten, wenn sie etwas brauchten. Entweder wusste ich es, oder ich kannte jemanden, der das hatte was andere wollten. Damals empfand ich das nicht als Stärke, es war einfach ganz normal für mich.

Der Ernst des Lebens

Mit knapp 14 Jahren wurde mein Heldinnendasein mit einer Vollbremsung gestoppt. Mit Beginn meiner Bürolehre geriet ich in die Gefangenschaft von meistens schlecht gelaunten Zeitgenossen. Ich musste meinen Freiheitsdrang und meine Kreativität gegen eine dunkle Höhle der Eintönigkeit tauschen, und fürchtete schon am 1 Tag den Tod durch Langeweile

Mit dem Ernst war wirklich nicht zu spassen. Immer wieder scheiterte ich auf meiner Heldenreise, weil ich es einfach nicht schaffte mich ihm zu unterwerfen. Manchmal fühlte ich mich wie ein Alien auf dem Opernball. Es folgten Jahrzehnte des heldinnenhaften Kampfes mit den Urgewalten der Hierarchien und den Meistern des Chaos. Andererseits gab es auch so richtig geile Zeiten, als ich feststellte, dass ein Alien wundervolle Dinge kreieren kann. Nämlich dann, wenn man ihn statt im Ballkleid zu tanzen auf die Bühne stellt, und seine eigene Show kreieren lässt.

Die Bühne wackelt - Der Ruf zum eigenen Abenteuer

Irgendwann wird auch mal die tollste Show langweilig, oder Aliens sind nicht mehr gefragt, oder Beides. Als ich spürte, dass die Bühne auf der ich stand immer wackliger wurde, dachte ich zum ersten Mal daran mir mein eigenes Abenteuer zu kreieren. Mit etwas, das mir Spass macht, aber so richtig. Nur – mit Sonnenschein und Fröhlichkeit verbreiten, Ideen produzieren oder Menschen miteinander verbinden war da ja wohl kein Blumentopf zu gewinnen. Dachte ich.

Wie die Geschichten mich wiederfanden

Ich brauchte ein paar Umwege auf meiner Heldenreise, bis das Leben die Geduld verlor und mich mit der Nase in meine Schatztruhe steckte. Ui, da hatte ich ja gar nicht mehr dran gedacht. Die Perlen meiner Kindheit funkelten mir entgegen – Die Geschichten!

Mein Schreibtalent und die Fähigkeit, die Einzigartigkeit und das Potential bei anderen Menschen zu erkennen, eröffneten mir neue Wege. Ich begann damit, Bewerbungen für Stellensuchende und Unternehmerprofile für eine Online-Plattform zu schreiben. Geschichten mal anders. Ich fühlte mich wie ein Flieger, der langsam ins Rollen kommt. Gleichzeitig bremste ich mich aus, indem ich mich weiterhin nach einem sicheren Hangar umschaute. Heisst, ich suchte verzweifelt einen Brotjob, fand aber keinen.

Eine Mentorin entdeckte MEIN grosses Potential – Webseitentexte schreiben für Unternehmer*innen mit 1000 Ideen im Kopf. Ui! Das hiess meine Komfortzone zu verlassen um ganz neues Terrain zu betreten. Da kamen doch gleich meine altbekannten Gegner ins Spiel, die mir rigoros den Weg, sprich die Flugbahn, versperrten.

Die Gegner auf meiner Heldenreise

Meine Gegner hiessen Angst, Selbstzweifel und Ungeduld. Sie tauchten jetzt in immer kürzeren Abständen auf um mich am Weiterfliegen zu hindern. Sofort machten sie mir eine klare Ansage: „No way, zu unsichere Flugroute.“ Also eierte ich noch eine Weile auf bekannten Strecken herum, bis mein erster grosser Auftrag den Flieger zum Abheben brachte.

Eine Heldin gibt niemals auf

Die Geschichte wäre hier zu Ende, wenn der Flieger immer planmässig Nonstop fliegen würde. Aber als ungeduldige Heldin, die immer möglichst schnell ihr Ziel erreichen möchte, gab es hier und da eine Notlandung. Oft folgte ich den Routen anderer Held*innen, weil ich glaubte, damit schneller ans Ziel zu kommen. Bis ich begriff, dass ich mein Ziel nur dann erreiche, wenn ich mir vertraue und auf MEINER Route weiterreise.

Der einzige Weg, der sich wirklich immer als absolut zielsicher abgezeichnet hat, ist mein spiritueller. Irgendwann hatte ich in meiner Schatztruhe ein Elixier entdeckt, das sich zusammensetzt aus Vertrauen, Selbstliebe und Erkenntnis. Es half und hilft mir, meine Herausforderungen als Chancen zu sehen um die Stellschrauben in meinem Business immer wieder neu zu justieren und meinen Weg unbeirrt fortzusetzen.

Die Moral von der Geschichte

Alles hat seinen Sinn auf unserer grossen Heldenreise, die sich Leben nennt. Und natürlich gibt’s in jeder guten Geschichte eine Belohnung für die Heldin. Mit jedem Schritt den ich gegangen, jeden Flug den ich geflogen bin, füllte sich meine Schatztruhe immer weiter mit den neuen Erkenntnissen und Fähigkeiten, die ich auf meiner Reise erlangt habe. Das Wertvollste was ich dabei gefunden habe sind allerdings eindeutig die Hüter meines Schatzes. Sie heissen Liebe, Mitgefühl, Hingabe und Dankbarkeit.

Noch mehr Geschichten? Hier eine längere Version mit Illustrationen

Meine Vision

Jeder Mensch ist mit seinen einzigartigen Qualitäten ein riesiges Geschenk für die Welt. Ein Wunder der Schöpfung, geboren um sein ganzes Potential zu leben, frei und glücklich.

Ich bin hier um meinen Seelenplan zu leben – Licht in die Herzen der Menschen zu tragen. Meine inneren Schätze, das Beste was ich der Welt zu geben habe, dafür einzusetzen, andere Menschen bei ihren Zielen zu unterstützenihre Einzigartigkeit zu entdecken und mit ihrer Botschaft Herzen zu öffnen.

 

Was mich inspiriert

  • Musik! Ich liebe das Mantra singen, weil es meine Seele zum Schwingen bringt und mich eine tiefe Hingabe und Verbundenheit spüren lässt.
  • 5 Rhythmen tanzen! Ich liebe es, meiner sprudelnden Energie in der Bewegung Raum zu geben. Das pustet mir die Energiebahnen für neue Ideen frei.
  • Waldbaden! In Verbindung gehen mit der Natur, die mir mit ihrer wundervollen Vielfältigkeit und Weisheit neue Impulse gibt. Ebenso wie ich faszinierende Details in Bäumen und Pflanzen sehe, nehme ich das einzigartige Potential bei Menschen wahr.
  • Wasser! Im Sommer geniesse ich es, auf unter und im Wasser zu sein. Ich liebe die Leichtigkeit und das Gefühl des Getragen Seins.
  • Die spannenden Lebensgeschichten der Menschen, die ein sprühendes Ideenfeuerwerk in meinem Kopf auslösen, sind meine Motivation und die grösste Inspiration für meine Arbeit.

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