Jahresrückblick 2020 – Meine abenteuerliche Heldenreise

Heldenreise Jahresrückblick

Jahresrückblick 2020 –
(M)eine abenteuerliche Heldenreise

Seit Tagen stelle ich mir die Frage, ob es überhaupt jemanden interessiert, was bei mir 2020 gelaufen ist und was nicht. Also fragte ich meine Seele „Was wünschst Du Dir? Gibt es etwas, das ich den Menschen da draussen erzählen soll, etwas, das ihnen auf ihrem eigenen Weg helfen kann?“ Die Antwort kam ziemlich schnell – „Yes! Deine Heldenreise – Die Essenz von dem wichtigsten, von den Geschenken, die Du 2020 bekommen hast.“ Also gut, erzähle ich etwas über Geschenke, das finde ich sowieso viel interessanter😉

Aufbruch und Visionen

Viel hatte ich vor im 2020 mit meinem Wunderwerkzeug – der „Heldenreise“. Gefühlt tausend Ideen um Menschen dabei zu unterstützen, die Brücke zu ihren potentiellen Klient*innen und Kund*innen mit ihren Webseiten-Texten zu bauen. Da war zum einen mein brennender Wunsch auf der Bühne zu stehen und viele Life-Videos und Webinare zu machen,  Speakerin bei einem Online-Kongress zu sein. Zum anderen einen Online-Kurs zu entwickeln, Workshops und Seminare zu halten, sowohl online als auch offline. Jaaaa, ich liebe es in Gruppen zu arbeiten und Menschen zu inspirieren. Ausserdem wollte ich reisen, reisen, reisen. Nicht zu vergessen, endlich meinen Traum vom Heldenreise-Workshop auf einer Segelyacht umsetzen. Und, und, und… Nicht zuletzt wollte ich alles mit mehr Ruhe und Leichtigkeit angehen. Nicht mehr so viel „Sollen und Wollen“, stattdessen mehr SEIN, meiner Intuition folgen.

Bühnenpräsenz

Meinen ersten Tages-Workshop führte ich im Februar mit 1 Teilnehmerin durch. No matter what…was ich will, das ziehe ich durch. Der Tag war ein Knaller, sehr bereichernd für uns Beide. Es hat wahnsinnig viel Spass gemacht, obwohl es eigentlich ein Gruppen-Workshop sein sollte. Mein Learning daraus: „Einen Gruppen-Workshop macht man am besten in einer Gruppe.“😉

Dann fing ich an meinen geplanten Online-Kurs zu entwickeln. Dazu buchte ich einen Kurs mit Veit Lindau auf Homodea. Und damit fing alles an. Das Fahrzeug, das so lange kaum benutzt herumgestanden hatte, setzte sich in Bewegung😉

Ich hatte gerade eine grobe Struktur mit den Inhalten angelegt, als das C-Ding auf die Bühne kam. Na das war ja mal eine Bühnenpräsenz, also nicht für mich sondern für C. So eine geile Marketingstrategie hätte ich mir auch gewünscht. Von 0 auf hundert plötzlich in aller Munde. Krass! Dabei beeindruckte mich das C-Ding an sich nicht wirklich, ich verstand die ganze Aufregung nicht.

Am 15. März, im Rahmen meiner Intuitiv-Schreib-Session, die ich täglich mache, bekam ich die BotschaftCorona nach seinem Auftrag zu fragen. „Mensch, was ist das für ein Mist“, dachte ich genervt. „Da plappert doch mein Ego, oder nicht? Nee ich will das nicht, lass mich in Ruhe.“ Doch meine Weigerung interessierte die Stimme in mir überhaupt nicht. Während ich versuchte fokussiert meiner Arbeit nachzugehen, versuchte sie pausenlos, mich dazu zu überreden, endlich meinen Widerstand aufzugeben, was ich dann irgendwann auch tat.

Mutter Erde macht Hausputz

Die Botschaft war, kurz zusammengefasst, ganz simpel, und stimmte mit dem, was ich von Anfang an gespürt hatte, überein: „Ihr habt mich geschaffen und Ihr nährt mich gut weil Ihr alle so verrückt seid, und den Hals nicht vollkriegt. Ich bin da um Euch zu zeigen, dass es Zeit ist, Euch wieder auf Eure Werte zu besinnen. Ein Weckruf zur Solidarität mit Euren Mitmenschen, mit Mutter Erde, mit der Natur und allem was ist. Ein Tritt in den Allerwertesten, damit Ihr endlich wach werdet um den Wahnsinn Eures konsumorientierten Verhaltens mit all seinen Folgen zu stoppen! Ihr alle könnt etwas verändern, von heute auf morgen. Du weißt es, sei ein Leuchtturm.“

Da war es wieder – das Bild des Leuchtturms, das mich seit 1 Jahr begleitet. Aber was sollte das jetzt für mich konkret bedeuten? Ich würde einfach darauf vertrauen, dass sich mir das schon noch erschliessen würde. Und ehrlich gesagt scheute ich mich davor, mit meiner Erkenntnis raus zu gehen. Stattdessen erzählte ich in einem Life-Video, welche „Gedanken“ zu dem C-Ding mir durch den Kopf gingen.

Tatsache ist: Von Anfang an hatte ich eher das Gefühl, dass Mutter Erde sich jetzt endlich mal ans Aufräumen macht. Frühlingsputz sozusagen. Wir hatten laut nach Veränderung gerufen, hier war sie. Ok, nicht ganz so, wie wir uns das gewünscht hatten – so einfach easy peasy mal eben mit dem Staubwedel ein bisschen Staub aufwirbeln, ohne Lärm zu machen und alles rundherum aufzuwecken. Nee, stattdessen fing Mutter Erde mit der fetten Reinigungsmaschine an zu wirbeln, sodass wirklich jeder mitkriegte, dass jetzt Grundreinigung angesagt war, aber richtig.

Tja, wenn man nach dem Blumenboten ruft, kann es schon mal vorkommen, dass der Herzchirurg vor der Tür steht. Gut zu wissen, dass er den Blumenstrauss in seinem Arztkoffer versteckt hat🤣 Soll heissen:

„Geschenke kommen manchmal in einer recht ungewöhnlichen Verpackung daher, sodass man sie oft gar nicht als Geschenke erkennt…auf den ersten Blick.“

Ideenfeuerwerk und Wunder

Neben meinem Online-Kurs-Ding fing ich an, Kurse auf Homodea zu machen. Persönlichkeitsentwicklung– meine grosse Leidenschaft! Mein Mann hatte durch C seinen Job verloren und wir machten die Kurse gemeinsam. Es war gigantisch was geschah. Durch die tägliche Arbeit mit den Inhalten bekam ich innerhalb kürzester Zeit einen gewaltigen Schub nach vorne. Ein nahezu ekstatisches Flowgefühl von Abenteuer und Neuanfang erfüllte mich, und zündete ein unglaubliches Ideenfeuerwerk in meinem Kopf. Ideen, die gerade noch als zartes Pflänzchen im Hinterstübchen auf die ersten Sonnenstrahlen warteten um zu erblühen, bekamen einen enormen Wachstumsschub. Neue Menschen kamen in mein Leben, neue Möglichkeiten taten sich auf, ich konnte es kaum fassen, was geschah.

Schreiben ist Heilung

Plötzlich kamen andere Kund*innen zu mir. Intuitiv und durch Empfehlung! Ohne dass ich irgendwas dafür getan hatte im Sinne von TUN. Weder Werbung auf Social Media noch sonst was. Und damit verselbstständigte sich der „Nebeneffekt“ meiner Arbeit. Plötzlich waren sie da, die Menschen, die anfingen ihre Themen zu transformieren, während sie ihre Heldenreise aufschrieben. Kund*innen, die das Bedürfnis nach mehr als guten Webseitentexten hatten. Nämlich Unterstützung in ihren Prozessen durch das intuitive Schreiben und der Wunsch nach Inspirationen und Ideen für ihre nächsten Schritte. Ich war vollkommen geflasht.

Einzigartigkeit

Im Rahmen meiner Arbeit beschäftige ich mich schon lange mit dem Thema „Einzigartigkeit“. Einer der wichtigsten Aspekte, um sich von seinen Mitbewerber*innen zu unterscheiden – und Konkurrenz war gestern. Ich stiess auf ein geniales Tool, entwickelte es weiter, gestaltete einen separaten Workshop damit und ergänzte meinen Online-Kurs. Ich war Feuer und Flamme und freute mich wie blöd. Damit würde ich die Menschen noch besser unterstützen können, yippieh.

Ich bot kostenlose Challenges an um den Menschen eine Kostprobe davon zu geben, was sie in meinen Workshops lernen würden. Ich hielt Webinare um ihnen zu zeigen, was ich Wundervolles geschaffen hatte. Nun würden auch die, die sich 1:1 nicht leisten konnten oder wollten, ihre Texte selbst entwickeln können. Voller Vorfreude auf die Gruppenarbeit entwickelte ich Landingpage & Co…was man halt alles so macht.

„Geh noch mal über Los…“

Doch dann kam alles ganz anders. Niemanden schien es wirklich zu interessieren, was ich tat. Ich launchte meinen Kurs zwei Mal ohne Resultat. Und dann tat ich genau das, was ich früher schon einige Male getan hatte: Ich warf das Zeug in die virtuelle „Braucht keiner“ – Schublade, wo sie zusammen mit den anderen Workshops, die ich in den letzten Jahren entwickelt hatte, erst mal von der Bildfläche verschwanden.

Da waren sie wieder. Mister Selbstzweifel und Frau Ablehnung hatten sich wieder mal ihr Terrain zurückerobert und mich dazu gebracht zu resignieren. Offensichtlich war das, was ich zu geben hatte, nicht das, was andere Menschen wollten. Jedenfalls nicht von mir. Was hatte ich falsch gemacht?

 Mir reichte es. Dieses ganze Social Media-Gedöhnse, das ganze Tamm Tamm, das „man“ machen soll und muss. Obwohl ich es liebe Videos zu machen, Menschen zu inspirieren, mich auszutauschen – ich hatte das alles plötzlich sowas von satt. Es wurde mir zu laut, ich sehnte mich nach Ruhe. Immer häufiger zog ich mich einfach für längere Zeit raus aus Facebook und Co. Und ich genoss es.

Stattdessen fokussierte ich mich darauf, mit meinen 1:1 Kunden stetig weiterzuarbeiten, da hatte ich wenigstens Spass. Die meisten von ihnen waren mittlerweile ebenfalls auf Homodea. Durch unsere gemeinsame Weiterentwicklung ergaben sich so erfüllende Synergien, sodass ich immer besser wahrnehmen konnte, was sie gerade brauchten. Und gleichzeitig immer mehr von dem, was mich ausmacht, einbringen. Und das ist definitiv viel mehr als Webseiten-Texte zu schreiben. Aber ich träumte immer noch davon Workshops zu machen!

Eine wertvolle Erkenntnis

Ich begann, mich innerhalb des Kurses „Schattenwerk“ auf Homodea mit meinen Schatten auseinanderzusetzen. Den ungeliebten Anteilen in mir, denen ich immer wieder die Tür zu meinem Bewusstsein zugesperrt hatte, weil ich sie einfach nicht sehen wollte. Heldin hin oder her –  das war definitiv kein Strandspaziergang. Doch ich lernte, sie anzunehmen und zu lieben. Noch heute kommt immer mal wieder einer von ihnen aus der Tiefe herauf und klopft energisch an meine Tür. Nur – heute öffne ich sie ihm und gebe ihm was er sich wünscht.

Guter Tipp: Wenn solch ein ungebetener Gast vor Deiner Tür steht, begrüsse ihn einfach freundlich. Frag ihn, was er von Dir braucht und gib ihm das. Du wirst sehen, plötzlich verwandelt sich der unangenehme Zeitgenosse zu einem hilfreichen Begleiter auf Deinem Weg. Wenn Du mehr darüber wissen willst, frag mich  einfach oder schau auf der Homodea Plattform nach dem Kurs „Schattenwerk“.

Hurra, noch mehr Geschenke

Die schönsten Geschenk aus meiner Schattenarbeit:

  • Ich habe begriffen was mich warum immer wieder so erbarmungslos getriggert hat
  • Ich habe gelernt es anzunehmen und zu transformieren
  • Ich habe erkannt, dass viele meiner Fähigkeiten, die die ganze Zeit in mir geschlummert haben, endlich gesehen und genutzt werden wollen

Gleichzeitig mit meiner Schattenarbeit kristallisierte sich das, was ich in Zukunft in meine bestehende Arbeit integrieren werde, immer mehr heraus. Fähigkeiten, die ich bekommen habe um Menschen zu dienen, und die ich meistens zurückgehalten habe, weil ich dachte, dass das nicht zu meinem Business passt. Was für eine Verschwendung von ungenutztem Potential!

The Call – Der Ruf

Und dann kam „The Call“. Der nächste Kurs auf Homodea, dem ich mich aus tiefster Seele heraus widmete. Ich wollte herausfinden, was meine wahre Berufung ist und wie ich meine vielseitigen Fähigkeiten mit meinem bestehenden Business als Storytelling-Coach und intuitive Texterin miteinander verknüpfenkann.

Mein Credo habe ich bereits gefunden: „Überschreite Grenzen, alles ist möglich.“

Die Form ist jetzt, Anfang Januar 2021 noch nicht so ganz ausgereift, ich arbeite noch daran. Klar ist schon, dass ich Menschen über das Erarbeiten ihrer Texte hinaus, mit Inspirations-Coachings und Ideen-Flüsternunterstützen werde, um ihnen dabei zu helfen Klarheit und umsetzbare Ideen für ihren weiteren Weg zu bekommen.

Ach ja, da war doch noch was. Ich spürte den Ruf einen Homodea-Meetingpoint zu leiten. Also habe ich im Oktober, gemeinsam mit einer weiteren Wegbegleiterin, den Homodea-Meetingpoint im Aargauübernommen. Mehr darüber, und wie Du Dich mit uns verbinden kannst, demnächst auf meiner Website. Oder schreib mir einfach, wenn Du dabei sein willst an: info(at)monikaobrist.com.

Danke

Abschliessend darf ich sagen: Es war ein spektakuläre und erfolgreiches Jahr voller neuer Möglichkeiten und Erkenntnisse. Ich danke Veit und Andrea Lindau und ihrem Team von Herzen für ihr Wirken.

Und ich danke den wundervollen Menschen – Kund*innen, Kooperationspartner*innen, Homies, Freund*innen all over the world, dem Chanting-Circel Reinach, den 5Rhythmen-Tänzer*innen, den Zauberfrauen aus unserer Magic-Power-Gruppe und aus meiner Emailheldinnen-Gruppe – die mich das Jahr über begleitet, unterstützt und inspiriert haben, manchmal auch mit einem liebevollen Arschtritt😉Yes, Ihr Superheld*innen, Ihr seid der Wahnsinn. I really love you all!! Und jetzt rocken wir 2021. Es wird fun-tastisch🤸‍

Herzlich

Deine Textheldin und Schatzfinderin

Monika

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Ich bin Monika….

Monika Obrist Portrait

Als intuitive Texterin, Storytelling-Coach, Einzigartigkeits-Mentorin und Human Design Analystin (in Ausbildung) helfe ich bewussten und spirituellen Menschen dabei, mit ihrem Unternehmen sichtbar zu werden.

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